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OHNE QUELLE KEIN STROM…

Binsenweisheit, richtig. Genau deshalb die Überschrift. Ihre Mehrdeutigkeit ist dazu noch pure Absicht. Es geht um Strom. Um dessen ‚Herkunft‘ und darum, wie man damit umgeht. Die eingefahrenen Wege haben erkennbare Systemfehler. Zwingend, über sinnvolle und nachhaltige Lösungen nachzudenken. Dazu braucht es Visionen, Verantwortungsbewusstsein und den Mut, mit dem Denken ganz am Anfang zu beginnen. Natürlich birgt jeder neue Weg Risiken. Auf politischer Ebene üblicherweise dazu genutzt, zu spät und zu lang zu diskutieren und damit den Status Quo zu verfestigen. Jedem ist bewusst, dass Risikovermeidung das Potenzial hat, das zu Vermeidende zu potenzieren. Nun geht es nicht darum, ein Ladengeschäft zu eröffnen oder eben nicht. Nicht mehr und nicht weniger ist zu entscheiden, als die Energieversorgung und die Art und Weise des Umgangs mit Energie so zu gestalten, dass am Ende nicht alle im sprichwörtlichen Dunklen stehen. Neu denken, also. Neue Quellen erschließen, in der positiven Annahme, dass daraus ein Strom werden wird. Pioniere nennt man diese Menschen gern, die Neues erobern (forschend!). Im aktuellen Zusammenhang wäre das durchaus als Ehrentitel einzubringen. Relativiert allerdings dadurch, dass nun von einer Ressource die Rede sein wird, die schon seit Ewigkeiten in Potenzen mehr Energie liefert, als die Menschheit verbrauchen kann. Die Rede ist, ja, von der geliebten Sonne. Die Pioniere der Neuzeit konzentrieren sich darauf, wie dieser Überfluss so genutzt werden kann, dass Gutes entsteht. Dass Umdenken mit Aussicht auf Qualitätsgewinn beginnt- und nicht mit Furcht vor Einschränkung. Das fängt wie die zitierte Quelle klein und überschaubar an. Je mehr Menschen sich aber dem ganzheitlichen Ansatz zuwenden, desto breiter wird der Fluss. Bottom-Up nennen Ökonomen dieses Prinzip. GFB Partner in Zell am See nennen das GREEN BUSINESS SOLUTIONS. Denn ‚Ur-Energie‘ ist keine Sache von Tagträumern, es ist das Konzept für mehr Wert in nahezu jeder damit zu assoziierenden Bedeutung. Lediglich ein Teil des Ganzen in dieser Konzeption ist Mobilität. Unumstritten, dass auch hier Umdenken nötig ist. Greifbares erleichtert das Verstehen. Deshalb wurde die weltweit erste freie Solar-Route im Land Salzburg geschaffen. Derzeit sind es sechsundzwanzig Salzburger Unternehmen, die ihre Energieversorgung auf Solarstromgewinnung umgestellt haben und Ladestrom für e-Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Aktuell stehen 100 Ladepunkte bereit, die 15 Routen mit einer Gesamtstrecke von 650 Kilometern abdecken.  Zum ‚Sonnen-Tarif‘. Heißt kostenlos. Schon wieder die Geschichte mit der Quelle: Man muß einfach anfangen. Die Teilnehmer an der Solar-Route ordnen ihr Projekt als richtigen und wichtigen Beitrag zur regionalen Entwicklung ein. Der alle betreffende Klima-Wandel ist das wesentliche Argument. Nicht das Alleinige. Stärkung der regionalen Autarkie ist ein Weiteres. Denn in den Regionen ist so viel Können und Wissen versammelt, das in modernsten Cluster-Konzepten dem globalen Trend zu Groß und Zentralisiert locker standhalten kann – wenn die Bereitschaft zu Neu Denken geweckt wird. Jüngstes Beispiel die System-Ergänzung zur Salzburger Solar Route: Das Elektrofahrzeug ENJOY. In einer Partnerschaft von hochspezialisierten Experten mit internationaler Reputation konzipiert, konstruiert und gefertigt in der Region Zell am See. Gestern war der erste Auftritt in der Öffentlichkeit. Roll Out, strikt regional, bei der Langen Nacht der Forschung, veranstaltet von der Höheren Technischen Lehranstalt in Saalfelden. Nächster Auftritt in den nächsten Tagen ist Wien. Beim Gamechangers Festival 2018…

Fingerprint – Zugang zu intelligenter Mobilität mit ENJOY…
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Auf den ersten Blick ist das ein Rücklicht. Vor allem aber eine technologische Innovation…
Nach oben, so und so…