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EINE MEDAILLE, ZWEI SEITEN…

Liberty.Home haben Philipp Hüttl und Markus Hörmannseder ihr Projekt getauft. Sie fertigen Tiny Homes und modulare Bauten, die man entweder kaufen oder für den temporären Einsatz bei Events oder Festivals mieten kann. Das Besondere an ihren Tiny Homes ist der hohe Ausstattungs-Standard. Platz ist für bis zu drei Personen, Dusche und WC sind Teil der Einrichtung, die Wärmedämmung lässt ganzjährigen Einsatz ohne Einschränkung zu. So, das ist knapp zusammengefasst die Beschreibung der einen Seite der Medaille. Liberty.Home für mehr Lebensqualität

Wenn man sie umdreht, zeigt sich der Teil, der die Geschichte zu etwas Besonderem macht. Denn die zwei jungen Unternehmer finanzieren aus Verkauf und Vermietung ein übergeordnetes Ziel. Sie verwirklichen Übergangs-Wohnprojekte für Obdachlose und Menschen ohne Wohnung. Der Wechsel vom Land nach Wien konfrontierte sie erstmals jeden Tag mit einem Problem, das sie nicht zu akzeptieren bereit waren – mit der Obdachlosigkeit und der damit verbundenen Perspektivlosigkeit der Betroffenen. Diese Menschen brauchen Sicherheit und Privatsphäre- und Hilfe. Das war das Initial für die beiden Studenten des Bauingenieurwesen und Baumanagement, sich sozial zu engagieren. Ihre Bachelorarbeit sollte etwas essenziell Sinnvolles zum Inhalt haben. Also haben sie mit den Betroffenen gesprochen und gefragt, was für den Schritt in ein besseres Leben gebraucht wird: Ein sicheres Zuhause, das Raum für Privatheit bietet. Ein Tiny-House für eine bessere Zukunft. So fing das an mit Liberty.home. Und es ging weiter mit dem Social Impact Award und der Aufnahme des Projekts in Red Bull Amaphiko. Diese Plattform soll auch dazu beitragen, dass solche Geschichten wie diese von Vielen wahrgenommen werden. Vielleicht helfen dieser Beitrag und die Bitte um einen ‚Klick‘ auf liberty.home ja auch ein wenig. Vielen Dank… Liberty.Home für mehr Lebensqualität

 

Margaret and Hermione in WienFotos: Liberty.Home/©Klaus Mittermayr